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<pre>Nun soll der erste Sieg gegen Wolfsburg seit August 2013 gelingen. Damals siegten die 96er zu Hause mit 2:0. Ein Ergebnis, das den „Roten“ auch diesmal sehr gut gefallen würde.  <p> Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den 17 Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 481 Volltreffer freuen. Das Erfreuliche: Mit 42 Treffern am 3Spieltag am vergangenen Wochenende wurde der lange bestehende Top-Wert von 41 Treffern vom 16. Spieltag geknackt – und das im heißen Saison-Finish!  <p>  Doch es geht für die Schanzer nicht nur um den ersten Sieg, sondern auch um das erste Heimtor in der höchsten Spielklasse. Denn weder gegen Borussia Dortmund, noch gegen Wolfsburg und den Hamburger SV gelang ein Treffer. Die vier Saisontore, die immerhin bereits zehn Punkte einbrachten, wurden allesamt in fremden Stadien erzielt. <p> Gegen die sich sogar am hintersten Ende der Tabelle tummelnden Kölner sollten die Berliner nun aber dennoch von den zuletzt schmerzlich vermissten größeren Räumen profitieren — immerhin steht außer Frage, dass den Geißböcken das Verteidigen nicht zum Klassenerhalt verhelfen kann. <p>  Eins, zwei, Risiko! Das große Feuerwerk bekommt der Fußball-Fan von Union Berlin selten zu sehen, doch die Köpenicker spulen die Saison schnörkellos ab und sammeln Punkte ohne Ende.  </pre>


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<pre>Nach dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde und dem Achtelfinal-Duell im DFB-Pokal stehen sich Hannover 96 und der VfL Wolfsburg am 20. Spieltag bereits zum dritten Mal in dieser Saison gegenüber.  <p> Bei aller Trauer über die verpasste Siegchance waren dem Vergleich mit den Fohlen somit doch auch deutliche Anzeichen von Besserung zu entnehmen — was nun auch für einen durchaus ansehnlichen Auftritt im Sechs-Punkte-Spiel am Rheinufer spricht.  <p>  Dabei mutet es im Falle der Geißböcke fast schon verniedlichend an, wenn lediglich von Tristesse gesprochen wird: Nach zwölf komplett sieglos absolvierten Spieltagen schwindet nahezu tagtäglich weiter die Hoffnung, dass der Verein doch noch aus seinem bösen Traum erwacht. <p> Denn obwohl bislang beide Teams einen großen Bogen um die Abstiegsplätze machten, ist es gewiss nicht übertrieben, hier vor einem 6-Punkte-Duell um den Klassenerhalt zu sprechen: Schon in den letzten 5 Jahren hatte es zum Saisonende schließlich stets mindestens einen Aufsteiger erwischt. <p>  Auch Hannover 96 gehörte zu jenen sechs Teams aus der unteren Tabellenhälfte, die am letzten Spieltag richtig durchgezogen haben – im Gegensatz zur Konkurrenz wurden die Niedersachsen dank des eroberten Dreiers allerdings nicht von einer Zentnerlast befreit.  </pre> 


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<pre> Während sich die Oberbayern zum Saisonstart jedoch noch als Auswärtsmacht inszenierten, haben die Mannen von Ralph Hasenhüttl nunmehr ihr Herz für den Audi-Sportpark entdeckt — drei Heimsiege in Folge bedeuten für den Liga-Neuling natürlich einen neuen Vereinsrekord.  <p> Damit im Wiederholungsfall sogar noch ein kleines Sümmchen übrig bleibt, habe ich die Quote der dieswöchigen Favoriten-Kombinationswette noch einmal ein wenig aufgestockt.  <p>  „Wir sind der absolut glückliche Sieger heute. Unfassbar, was Ralf Fährmann für Glanzparaden gezeigt hat. Er war heute unser großer Rückhalt. Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, die Gladbacher zu leichten Torchancen eingeladen.“ <p>  Und vorne trifft mit Ondrej Duda einer, der in Berlin schon als Fehleinkauf abgestempelt war. Mit drei Toren liegt der Slowake nun sogar im Spitzenfeld der Torjäger-Liste. <p>  Mit dem HSV gastiert am 6. Spieltag nun erstmals ein Team in Kragenweite an der Donau. Auch die im Frühjahr fast abgestiegenen Hansestädter können mit ihren bisherigen Leistungen durchaus zufrieden sein. Nach zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen rangieren die Rothosen nicht nur auf einem ordentlichen zehnten Tabellenplatz, sondern blicken sogar auf den besten Saisonstart seit fünf Jahren zurück.  </pre>


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<pre> Anstatt sich weiter mit dem angekündigten Einspruch bei der DFL zu beschäftigen, sollten die Stöger-Schützlinge daher schleunigst wieder nach vorne blicken. Schließlich steht schon am Mittwoch ein eminent wichtiges Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt auf dem Plan.  <p> Vielmehr müssen die Berliner ihre Blicke an das untere Tabellenende richten. Da sowohl Freiburg als auch Werder Bremen zum Auftakt der englischen Woche Siege einfuhren, ist der Vorsprung der Herthaner auf die Abstiegszone weiter geschmolzen.   <p> Sonntag, 10. Dezember 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Während die Schwarz-Gelben mit dem meist in den eigenen Reihen befindlichen Ball wieder einmal nicht sonderlich viel anzufangen wusste, tauchten die Hamburger mit klug gesetzten Nadelstichen gleich mehrfach aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.  <p> Umso ungeduldiger dürfte die Elf von Ralf Rangnick deshalb nun aber dem Termin im Olympiastadion entgegenfiebern, welches sich bislang noch immer als ein Eldorado für die eigenen Torjäger erwies.  </pre>


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<pre> Nachdem es den Freiburgern bereits in den vorangegangenen vier Auswärtsspielen nicht minder arg ergangen war, kam das Leverkusener Schützenfest nicht wirklich überraschend — und dennoch könnte der 4:0-Erfolg für die Hausherren von weitreichender Bedeutung sein.  <p> Von Druck oder gar Panik fehlt bei der „Alten Dame“ dennoch jede Spur. Zum einen, weil die Stuttgarter in der Liga derzeit offenbar alles und jeden aus dem Weg räumen (6 Siege in Serie), zum anderen, weil die Hertha hinsichtlich ihrer Saisonziele mehr als nur im Soll liegt.  <p>  Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren. <p>  Die bemerkenswerte Torschwemme auf beiden Seiten des Platzes wird von den Mainzern selbst — abgesehen vom kräftezehrenden Programm — vor allem auf die offensive taktische Ausrichtung zurückgeführt, die stets beiden Mannschaften jede Menge Gelegenheiten zum Knipsen lässt.  <p> Im Übrigen bietet sich dann auch die folgende Länderspielpause zum Nachholen bislang verpasster Gewinne an:  </pre>


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